ADFC fordert: Sehnder Radroutennetz sollte saniert werden

Sehnde. In einem Schreiben an den Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke fordert der ADFC Lehrte-Sehnde, die Schäden bzw. Mängel an den ausgeschilderten Radrouten zu beseitigen.

Die vom ADFC festgestellten Schäden führen zu Gefährdungen bzw. zu Fehlleitungen bei der Wegweisung.

So ist bei dem zweistreifigen Betonweg zwischen der Chausseestraße und der Justizvollzugsanstalt der in der Mitte befindliche Boden an mehreren Stellen stark eingedrückt.


 

Diese Senken stellen für von der Betonpiste abgekommene Radfahrende eine erhebliche Gefahr dar.
Hier müsste nach ADAC-Auffassung der Zwischenraum aufgefüllt und verdichtet werden.

Auf dem parallel zur Bahn östlich der JVA verlaufende Weg befinden sich seit Langem viele große Schlaglöcher, die insbesondere nach Regen zum Slalomfahren zwingt.

„Diese stark befahrene Wegeverbindung zwischen Sehnde und Lehrte sollte insgesamt saniert werden,“ fordert ADFC-Sprecher Peter Hofmann.

Auch bei der Radwegweisung gibt es Ergänzungs- bzw. Reparaturbedarf. So werden Radfahrende zwischen Lehrte (-Erichesegen) und Rethmar durch einen nachträglich angebrachten „Zwichenwegweiser“ nach Evern fehlgeleitet.

An dieser Stelle sollte ein Mast  mit Wegweisungen „Evern“, „Rethmar“ und „Sehnde“ errichtet werden, der dann Klarheit schaffen würde.

© ADFC OG Lehrte/Sehnde 2020

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